Was noch alles geschah – Radiocamp

Das war ein wirklich interessantes Gespräch, dass wir mit Setareh hatten. Es war ein super heißer Tag und wir fühlten uns auch etwas erschöpft nach diesem Interview. Das ist auch etwas anstrengend ein gutes Gespräch zu führen und sich dabei auch auf die kommenden Fragen, die man noch hat, zu konzentrieren. Und zuhören ist dabei natürlich auch noch wichtig. Nach dieser „Arbeit“ gingen wir in den Tiergarten. Aber vorher stärkten wir uns auf dem Weg in den Tiergarten mit einem leckeren Essen. Auf einer Wiese in Nähe von einem Wassersprenger setzen wir uns und besprachen die kommenden Tage. Schließlich gab es noch mehr zu tun. Wir hatten ein weiteres Interview mit einer Filmemacherin zu planen, sowie den Dreh eines Super8-Films. Also überlegten wir uns als nächstes das Storyboard für den Film und übten die Szenen. Da Minze mit echtem Film arbeitet, bot sie uns die Gelegenheit an, dass wir mit ihr zusammen in der Dunkelkammer einen Super8-Film entwickeln dürfen. Für uns war das auch neu. Vor allem mit einer solchen Kamera zu drehen. Da musste eine kleine Geschichte her. Aber für Ideen war gesorgt. Die Geschichte durfte nicht länger sein, als 3 Minuten. Bei Super8 wird dann in Metern gerechnet. Also unser Film war 15 Meter lang.

Es hieß, es wird der heißeste Tag im Jahr: 38 Grad. Da passte es sehr gut, dass wir unseren kleinen Film am Schlachtensee drehten. Zwischendurch konnten wir somit auch immer wieder schnell zur Abkühlung ins „kalte“ Wasser springen. Also auf zum Schlachtensee.

Ein Einhorn spielt eine wichtige Rolle.

Und auch ein Hase spielt mit.

Ein Drache ist auch dabei.