mezen * mobil / Geocaching II + III

II

Bei einem weiteren Treffen erkundet die Gruppe gemeinsam die umliegende Gegend der Kinderfreizeiteinrichtung „Kulti“  in Pankow, um potenzielle Verstecke für den ersten eigenen Cache zu ergründen. Bei der Suche nach einem weiteren Fund machen die Kinder die Erfahrung, dass es auch Stellen gibt, die nicht zum Legen eines Caches geeignet sind. Ein alter, ausgehöhlter Baum wäre zwar ein interessanter Ort für ein Versteck, dient aber vielen unterschiedlichen Tieren und Pflanzen als Lebensraum und muss daher vor Einflüssen von außen bewahrt werden. Dennoch werden die Kinder fündig und halten die Stellen mit dem Fotoapparat fest. Die Rätsel des begonnenen Multicaches lassen weiterhin Fragezeichen über manchen Köpfen entstehen, doch neigt sich dessen Suche dem begehrten Finale entgegen.

Bis wir uns das nächste und letzte Mal sehen, werden die Kinder ihren Eindrücken beim Basteln der Caches Audruck verleihen und ihre Ideen in die Tat umsetzen.

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III

Der letzte Tag sollte nicht den Abschluss finden, den wir uns erhofften. Zwar waren die Kinder in der Zwischenzeit sehr bemüht und sogar allein draußen unterwegs, um die eigens erdachten Caches zu verstecken, doch hatten sie Schwierigkeiten bei der Einarbeitung in die digitale Geocaching-Plattform. Es stellte sich nämlich heraus, dass manche Caches zu nahe an anderen verortet waren, was den Kindern aber nicht auffallen konnte, da es sich dabei um einen Cache handelte, der nur Premium-Mitgliedern dieser Plattform vorbehalten ist. Auf der anderen Seite fehlten einige wichtige Hinweise

Dieser Umstand gibt Anlass zur Diskussion über kommerzielle Absichten der Plattform und freie Alternativen. Nun ist es an den BegleiterInnen der Einrichtung, die Kinder weiterhin zur Beschäftigung mit dem Thema Geocaching anzuregen und sie bei möglichen Herausforderungen zu unterstützen.